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Vorstandsmitglieder

MKI und Cessy

MKI und Cessy

Vorsitzender

Michael Kiok
geb. 1960

Hallo,

über mich gibt es nicht sehr viel Außergewöhnliches zu berichten.

Ich führe ein bürgerliches Leben, bin Diplom-Bibliothekar (FH) und arbeite seit 2003 im EDV-Bereich von Bibliotheken.

Man sagt mir nach, ich sei altmodisch.

Ich war verheiratet, habe aber keine eigenen Kinder.

Seit ich denken kann, nehmen Tiere in meinem Gefühlsleben eine vorherrschende Stellung ein; in der Pubertät kamen erotische Gefühle dazu. Diese habe ich nach den ersten realen Erlebnissen im Alter von ca. 15 Jahren fast 20 Jahre lang weggedrückt, negiert, mir nicht erlaubt, jeden Gedanken und jede körperliche Reaktion kontrolliert und mich mit Selbstdisziplin (Gewalt würde auch passen) in die Rolle gezwungen, von der ich meinte, die Gesellschaft habe sie mir zugedacht.

So ein aggressives Vorgehen wie das, was ich gegen mich selbst ausübte, ist nicht zu empfehlen. Irgendwann wird man krank. Das Internet und diverse Erlebnisse im realen Leben haben mich dann auf den Weg zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit gebracht. Eine Entwicklung, die bereits seit etwa 16 Jahren läuft und unter Anderem diesen Text hier hervorgebracht hat.

Greatdane und Nelly

Greatdane und Nelly

Vorsitzender

David Zimmermann
geb. 1986

Hallo zusammen,

hier nur kurz das Wichtigste über mich. Die interessanten Beiträge folgen demnächst im Blog (1., 2.)

Mein Leben wurde und wird von meinem leicht buddhistisch angehauchten, emotionalen Idealismus bestimmt. Materialistische Dinge erfüllen für mich zwar durchaus einen Zweck, sind darüber hinaus aber nicht erstrebenswert. Weitaus wichtiger ist es daher für mich, im Leben einen Sinn, eine Aufgabe, etwas Erfüllendes zu haben. Harmonie und Glück zu suchen, zu finden, zu vermehren und zurückzulassen.

Im Alter von etwa 17 Jahren fasste ich den Entschluss, Vegetarier zu werden, weil ich das Leid nicht mehr ertrug, welches ich verursachte. Und in diesem Zuge wurde ich auch zum Tierschützer und Tierrechtler, weil ich nicht akzeptieren kann, dass Tiere in dieser Gesellschaft so leiden müssen.

Als ich 21 war, machte ich eine Ausbildung zum Tierpfleger im Tierheim, weil ich so besser für diejenigen da sein kann, die Hilfe brauchen und die mir so viel bedeuten. Kurz darauf machte ich ein Fernstudium in Tierpsychologie, um sie noch besser verstehen zu können.
So helfe ich nun als Tierpfleger, Tierpsychologe und Tiersitter (ganz asexuell) – für diejenigen, die ich mittlerweile so sehr schätze und nie mehr missen möchte.
Und jetzt helfe ich zudem diesem Verein – für diejenigen unter ihnen, die ich so sehr lieb(t)e.

Derzeit lebe ich mit meinem menschlichen und meinen tierischen Lebenspartnern in Berlin.

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